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STELLENAUSSCHREIBUNG

Mettmann (ca. 40.000 Einwohner*innen) ist eine dynamische und wachsende Stadt mit einem historischen Stadtkern. Die zentrale Lage und Nähe zur Metropolregion Rheinland, zur Landeshauptstadt Düsseldorf und der reizvolle Landschaftsgürtel mit dem weltberühmten Neandertal bieten eine hohe Lebensqualität.

Die Kreisstadt Mettmann sucht für das Jugendamt eine*n

Sozialarbeiter*in / Sozialpädagog*in(m/w/d)

im Arbeitsbereich

Netzwerkkoordination Frühe Hilfen und

präventiver Kinderschutz

für die Abteilung Abteilung Jugendhilfeplanung und Prävention in Teilzeit mit 19,5 Wochenstunden. Die Stelle ist in Entgeltgruppe S 12 TVöD (Sozial- und Erziehungsdienst) ausgewiesen und zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet zu besetzen.

Ihre Aufgaben:

  • Koordinierung und Steuerung des Netzwerkes Frühe Hilfen,
  • zentrale Ansprechperson für das Netzwerk Frühe Hilfen in der Stadt Mettmann, insbesondere Planung, Organisation, Moderation und Durchführung von regelmäßigen Netzwerktreffen und Gewinnung neuer Akteur*innen,
  • Dokumentation und Auswertung der Aktivitäten innerhalb des Netzwerkes,
  • Planung, Organisation und Durchführung von Fachtagen und Fachveranstaltungen,
  • Weiterentwicklung und Fortschreibung des Konzeptes Netzwerk Frühe Hilfen und präventiver Kinderschutz,
  • Erstellung von Berichten, Informations- und Beschlussvorlagen,
  • Entwicklung von passgenauen Maßnahmen in Zusammenarbeit mit den Akteur*innen vor Ort,
  • Initiierung und Begleitung von Projekten, Umsetzung und Ausbau der Kooperationsvereinbarungen,
  • Erstellung von Maßnahmenplanungen und Verwendungsnachweisen,
  • Fortbildung der Netzwerkakteur*innen im Rahmen der Netzwerktreffen und Fachtagen,
  • Beratung von Berufsgeheimnisträger*innen und anderen Personen, die im beruflichem Kontakt zu Kindern/Jugendlichen stehen (gem. § 8b SGB VIII Absatz 1 und § 4 Absatz 2 KKG).

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom/FH oder Bachelor) der sozialen Arbeit oder Sozialpädagogik bzw. einer vergleichbaren Fachrichtung,
  • Erfahrungen in der Konzeptentwicklung, Projektkonzeption, -umsetzung und Evaluation,
  • Berufspraxis im Netzwerkaufbau und -pflege sowie praktische Umsetzung des präventiven Kinderschutzes,
  • Erfahrung in der Moderation unterschiedlicher Veranstaltungsformate, fundierte Kenntnisse im SGB VIII, Bundeskinderschutzgesetz sowie SGB X und XII, sowie in den angrenzenden Rechtsgebieten und im öffentlichen Recht,
  • zertifizierte Kinderschutzfachkraft oder mehrjährige Berufserfahrung im Tätigkeitsbereich der Jugendhilfe bzw. die Bereitschaft eine entsprechende Fortbildung zu absolvieren,
  • eigenverantwortliches, strukturiertes und wissenschaftlich fundiertes Arbeiten, hohe Einsatzbereitschaft und zeitliche Flexibilität,
  • konzeptionelle Fähigkeiten und strategisches Denkvermögen.

Wir bieten:

  • die Möglichkeit einer flexiblen und familienfreundlichen Arbeitszeitgestaltung,
  • die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen,
  • eine zusätzliche Betriebsrente zur Altersversorgung für Tarifbeschäftigte,
  • weitere finanzielle Leistungen (z.B. eine Jahressonderzahlung, ggf. ein Leistungsentgelt sowie ein Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen),
  • die Teilnahme an interessanten Angeboten im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Die Stadt Mettmann fördert ausdrücklich die geschlechtergerechte berufliche Gleichstellung. Bewerbungenschwerbehinderter Menschen sind erwünscht. Auswahlentscheidungen erfolgen auf der Grundlage der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften sowie der Regelungen des Gleichstellungsplans der Stadt Mettmann.

Für fachliche Auskünfte steht Ihnen der Jugendamtsleiter, Herr Paas, unter der Telefonnummer 02104/980-420 gerne zur Verfügung.

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Bei technischen Rückfragen zur Online-Bewerbung, Fragen zum Auswahlverfahren sowie Fragen zu den Bewerbungsvoraussetzungen (Anforderungen) wenden Sie sich unter Angabe der Kennung „1.1.2/4.2.4-2021/16“ gerne an die Personalabteilung, Frau Luma, unter der Telefonnummer 02104/980-179.

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